Samstag, 21. Juni 2014

Wenn der Postmann zweimal klingelt...

 

... sollte man wohl besser die Tür öffnen *kicher*... ausser man steht grad unter der Dusche, wie ich neulich. Na ja, das hat unser Postmann nicht abgehalten, weiter zu klingeln und mich dann, als ich nach dem vierten oder fünften Mal hartnäckigem Klingeln endlich, halbwegs angezogen, mit triefendem Haar die Tür öffnete, anzublaffen, warum ich denn so lange bräuchte. Dabei würde ich fast mein Kater verwetten, dass das Milchglasfenster unseres Badezimmer, ihm mehr als mir lieb war, verdeutlicht hat, wo Frau sich befand. Gut, ich sollte wohl froh sein, dass er überhaupt gewartet hatte und die anderen Damen und Herren unseres Postzustellungsgebietes sind auch wirklich ganz nett. Trotzdem muss ich jetzt mal ein bisschen Kritik an unserer Post üben, die sich als sogenannter Service Public schimpft. Schweizerdeutsch oder zumindest Deutsch scheint die Post übrigens auch nicht mehr zu können.
Ich werde das ganze aber mit ein paar Blümchen-Bilder untermalen, damit es nicht ganz so garstig wird.

The Postman always rings twice ... at least *LoL*. But when you're just having a shower he sometimes rings more than twice. After the forth or fifth constant ringing, I finally managed to get out of the shower, dress myself more or less presentable and open the door with still dripping hair. "Why did you need so long to open the door, I haven't got all day to wait for you." Huuu, well, remembering myself at our frosted glass window in the bathroom, I'm rather embarrassed but he must have known where I have been. However, all the other women and men from our post service are quite nice, really, this guy was the exception that proofs the rule. But this will be a post in which I have to let my anger out about our Swiss Post, which shall belong to the "Service Public", as they say. But to soften this post, I show you some photos from my garden too.


Immer mehr kleinere Poststellen werden geschlossen oder  in Dorfläden verschoben. Doch wer jetzt denkt, er werde einfach im Dorfladen von nettem Personal bedient, der irrt. Nein, ein Computer wartet da auf einem, mit Touchscreen bestückt, auf dem man dann brav, selbst seine Etikette ausdrucken darf (das gehört anscheinend nicht mehr zum Service Public), falls man denn überhaupt versteht, was das Teil von einem will. Nach ca. drei Anläufen hatte ich es geschafft, mein Klebe-Etikett auszudrucken und mit dem kleinen Paket zur Kasse zu gehen, wo man dann eine von Hand ausgestellte Quittung erhält und das Paket abgeben darf. Als ich meinte, es sei schade, dass die Poststelle aufgehoben worden sei, hiess es, dass dafür die Öffnungszeiten verlängert wären. Super nicht? Statt um sechs Uhr, darf man bis halb sieben Uhr seine Post aufgeben ... ja, das bringt doch echt was. Wie dann allerdings ältere Menschen mit dem Touchscreen zurecht kommen, wo ich schon meine liebe Müh und Not hatte, obwohl ich jetzt nicht so ein Technik-Tubeli (Tubeli = Depp und damit ist nicht der Johnny gemeint) bin, das sei mal in Frage gestellt. Aber vermutlich zählen Nicht-Touchscreen-Kompatible Personen nicht zur Public und brauchen daher auch keinen Service.

More and more small post offices get closed by the Swiss Post. They put the office into the village shops. But if you believe that some nice post staff will take there your parcels and letters, you're completely wrong. Just a computer is waiting for you, with a touch screen of course, what else. If you manage to understand, what the computer wants from you, you can print out your own stamps (this seems no longer to belong to the service public), stick it on your mail, go to the checkout, pay for it and then you will get a receipt written by hand from the lady at the counter. When I mentioned, that I'm missing our post office, the lady said: "But now you've got better opening times." Oh yes, of course ... now I can bring my mail until 06.30 pm instead of 06.00 pm, that is really an improvement, indeeeeeed. How elderly people get along with this computer and touch screen thing, seems nobody to bother. Maybe for the Swiss Post they don't belong to the public and therefore don't need their service.



Hey, aber was soll's, immerhin muss ich im Dorfladen noch kein Nümmerli ziehen, damit ich bedient werde, wie an den grösseren Poststellen, die ja eigentlich auch schon als Gemischtwarenladen daher kommen. Liebe Post-Managers, seid versichert, wenn ich auf die Post gehe, will ich einfach einen Brief oder ein Paket aufgeben und nicht noch ein Zahnbürsteli oder eine Versicherung kaufen. Hach, seufz, wie ich sie vermisse unsere kleine herzige Dorfpost, die eigentlich immer mit Leuten gefüllt war, wenn ich mich daran erinnere.

But hey, who cares, at least I don't need to take a number before I'm allowed to move at a post counter as in bigger post offices, which more and more look like grocery stores. Dear manager from the Swiss Post: Believe me, when we bring a parcel or a letter to the post office, we really don't want to buy a tooth brush or an insurance. I already do miss our small post office, which was always filled with customers. I can't think of a proper reason, that would make sense, closing that post office in our village. 


Der Hammer war aber, als ein für uns wichtiger und daher eingeschriebener Brief eine Ehrenrunde drehte, weil mein Liebster die Nullen der Postleizahl so schrieb wie es eben Programmierer tun, indem er sie durchstrich ... also so: Ø. Meine Nachfrage ergab, dass die Maschine die Postleizahl so nicht lesen konnte und es daher zurück zur Zentrale ging. Tja, liebe Post, vielleicht müsstet Ihr für die Arbeit mal wieder Menschen anstatt Maschinen einstellen, dann klappt's auch wieder mit der prompten Zustellung und Arbeitslosenzahlen würden auch etwas sinken, aber das wäre ja vermutlich auch kein Service an der Public.

Lately my hubby sent an important letter and registered it to make sure, that it will get on time to the receiver. Of course it didn't. After asking why it didn't get there on time, the answer was, that my hubby made a mistake at the address. He wrote the postcode with a crossed zero (like this Ø) . But programmers like him do write the zero this way. The machine couldn't read the address and  returned the letter back to the central. Well, dear Swiss Post, maybe you should try it with real human instead of machines, then the mail would arrive on time and the number of unemployment would sink. This I would call service public, indeed.


Aus den Latschen gekippt hat mich dann aber das letzte Paket, das ich nach Deutschland geschickt habe. Der Automat spuckte mir eine Taxmarke für SFR 24.--  (19,72 Euro) aus. Ich dachte zuerst, dass das Gerät sich geirrt habe, aber eben Maschinen irren sich nicht, dass tut nur die Post. Die meinte vermutlich, sie müsse einen ihrer Angestellten zu Fuss in den hohen Norden schicken, noch rasch bei der Queen zum Tee vorbei schauen und dann bei Frankreich sich für das WM 5:2 bedanken (hätte ja auch ein 10:2 sein können), bevor sie dann nach Deutschland weiter laufen müssten um mein Paket abzuliefern. Aber nein, das alles wollte ich nicht, es sollte lediglich ein kleines Paket nach Deutschland geschickt werden, um da Freude zu bereiten. Es war weder vergoldet, noch stellte es sonst hohe Anforderungen an die Post, es wollte nur mit dem Lastwagen oder der Bahn mitgenommen werden ... das arme kleine Paket. An der Kasse bekam ich dann für das günstige Paket, welches in die Schweiz ging, eine Quittung und für das arme kleine aber teure Paket nach Deutschland... nichts, nada, niente. Man könnte das schon fast Diskriminierung nennen.
Auf mein Fragezeichen im Gesicht erhielt ich die Antwort, dass es sich bei dem Paket nach Deutschland eben nicht um ein Paket sondern um einen Maxibrief handle und für den erhalten man keine Quittung. Aha. Service public ... es ist zum Haare raufen.

The last parcel I sent to Germany really throw me out of my shoes. The machine printed a taxmark of SFR 24 (19,72 Euros). I thought the machine was wrong, but machines are never wrong, only the Swiss Post. They seem to believe, that one of their clerks needed to walk with the parcel up to the North, have a cup of tea with the Queen of England, afterwards walk to France to say thanks for the 5:2 at the WM (well, it could have ended 10:2 as well) and then walk to the address in Germany. However, this was really not what I had in mind. The little parcel only should travel with their lorry or the train to Germany. The parcel wasn't made of gold and no special treatment was needed, it should only be delivered to make somebody happy. For the other parcel, which I sent somewhere in Switzerland and was at normal expenses, I got a receipt at the checkout, but for the expensive parcel to Germany nothing, nada, niente. When the lady at the counter saw my question mark in the face, she explained kindly: "This is because the parcel to Germany is in Europe a maxi letter and no parcel." Aha... I guess, I do not have to understand this ... must have something to do with service public ... grmpf.


Was mich an der ganzen Geschichte ärgert ist, dass es in der Schweiz kaum Konkurrenz zur Post gibt und wir einfach hinnehmen müsse, was die Post sich einfallen lässt. Trotzdem werde ich künftig schauen, ob ich meine Pakete nicht anders versenden kann, denn unter Service verstehe ich definitiv was anderes.

What really makes me angry at this whole story, is that in Switzerland the Post doesn't have any real competitors. So we just have to accept and to live with whatever the Swiss Post has in its mind. But in the future I try anyway to find a different way to send my parcels to foreign countries because our Post seems not to be able to offer a real service public.


So, Noah, und nun trainieren wir ein wenig, dass Du bald unsere Pakete verteilen kannst, dann pfeiffen wir auf die Post und stellen dafür noch ein paar Brieftauben an, gell... das würde Dir gefallen?

And now, Noah, lets train you, so that you can deliver our parcels. For letters we simply hire some pigeons ... I guess, you would like that, don't you Noah?


Entschuldigt, diesen Motz-Post, aber ich musste mir mal Luft machen, jawohl. Ich lege den Hexenbesen jetzt auch wieder brav zur Seite :o).

Sorry about this grumpy post, but I had to let out my anger. Now I will put my witches' broom aside ... till next time.

Habt ein luftiges und Sonnenreiches Wochenende.
Wish you all a sunny and joyful weekend.

Take care

Alex
&

Kommentare:

  1. Ich habe grad amüsiert gelesen über dein Schimpfen. Ich kann nur sagen zum Glück wohnen wir in einer recht grossen. Gemeinde wo ich zum Glück immer sehr nett bedient werde, wo die Frauen hinter dem Schalter immer noch schauen das sie eine möglichst schöne Marke auf mein Päckli oder. Brief kleben da sie ja immer noch mit Tape verziert sind. Den Männern ist es egal wie die. Marke ausschaut Drücken aber auch schon mal eine Auge zu wenn es darum geht das der Brief eigentlich schon fast zu dick ist um als Brief verrechnet zu werden.
    Also es gibt ihn schon auch noch den Service, halt leider nicht mehr bei dir liebe Alex...
    Trotz allem Ärger ein wunderschönes Wochenende!
    Grüessli
    Barbara

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  2. .........genauso ist es. Der Service inmer schlechter, das Porto immer teurer. Wenigstens haben sie jetzt das "obligatorische" Einschreiben (Gebühr Fr. 6.--) abgeschafft. Bis April musste ja noch jedes Päckli eingeschrieben werden und wer sich weigerte, wurde höflich darauf hingewiesen, dass er sich gefälligst einen anderen Päcklizusteller suchen soll! Offensichtlich haben sich auch noch andere Mitbürger bevormundet gefühlt. Aber letzthin hatte ich doch ein tolles Erlebnis - ein ganz junger Postbeamte hatte uuuuh freude an meinem verzierten Päckli. Er hat sogar beide Augen zugedrückt und die paar Gramm Uebergewicht nicht gesehen und dann noch die zum Päckli passende Marke ausgesucht. "Wenn sie sich soviel Mühe gegeben haben, muss das Päckli doch auch im würdigen Rahmen transportiert werden" meinte er! Das muss jetzt doch auch gesagt werden!
    Ein schönes Wochenende und liebi Gruässli Rita
    ..............und das Päckli ist schnell und gut angekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  3. Hallo Alex,
    so ist es hier auch. Viele Filialen werden geschlossen, man muss immer mehr selbst erledigen mit den Packstationen. Allerdings muss man auch fairerweise sagen, dass ja immer mehr im Internet bestellt wird und einem der Postbote schon leid tun kann bei den ganzen Paketen, die er unter der Woche dann alle wieder mitnehmen muss.
    VG
    Elke

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  4. Liebe Alex,
    ja, ja die liebe Post...., bei uns kommt sie
    immer Nachmittags um vier!
    Aber ich möchte auch kein Postbote sein oder
    Paketfahrer.... Deine Katze ist ja zuckersüß,
    ganz eine liebe.
    Viele Grüße Christiane

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  5. Liebe Alex
    Auch ich vermisse unsere Dorfpost sehr. Ja, überall wird gespart. Ich mag mich noch an früher erinnern. Als ich noch ein kleines Mädchen war, wurde bei uns zweimal am Tag die Post zugestellt. Wahnsinn.... wenn ich mir das so überlege!
    Einen gemütlichen Abend und einen wunderschönen Sonntag wünscht Dir Yvonne

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  6. The post office here does now have competition which is probably contributing to the closure of many of our small village post offices. Ours is still open but for sale so who knows what will happen. Have a great Sunday!

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  7. das ist der Fortschritt ....
    toll. Und auch toll, dass alle den Fortschritt begrüßen sollen.
    LG aus dem fortschrittlichen Norden

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  8. Fast wie bei uns - da kann man jetzt sogar Kleider kaufen und Briefmarken dazu. Trotzdem - unser superfreundlicher Postbote verfolgt mich quer durchs Grundstück - im letzten Sommer fand er mich liegend in Unterwäsche auf dem Liegestuhl - ich hatte keine Zeit, peinlich berührt zu sein, er überging es einfach.
    In England steht man auch in lane, wenn man Briefmarken will. Einmal, in Devon, befand das Postamt sich in dem Wohnzimmer eines sehr alten Herrn, ich dachte damals, meine Post kommt niemals an - aber sie kam!
    Übrigens, ich würde dir deine Fragen gerne beantworten, aber niemals in der Öffentlichkeit. Ich kann keine Mail bei dir finden!

    Sigrun

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  9. Liebe Alex,
    auch bei uns ist es nicht anders,
    allerdings noch ohne den "fortschrittlichen" Touchscreen,
    dafür im Lebensmittelladen, wo man schon mal 10 Min warten muß,
    bis die Kassiererin mal Zeit hat an die Poststelle zu kommen.
    Echt schade, dass die Post sich das erlaubt.
    Aber nur so kann man richtig abkassieren.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  10. hi alex
    ohhhh.... ich könnte dir geschichten erzählen... zur zeit zieren unsere briefe so "chläberli" die uns verkünden dass wir dem absender unsere richtige adresse mitteilen sollen. wir wohnen seit 20 jahren an der gleichen adresse und die briefe haben uns immer gefunden... aber eben.... letzte woche hat frau postbotin sogar geklingelt und gefragt ob das hier richtig sei denn die hausnr. fehle auf der adresse... alles andere war korrekt. dafür fand ich vor wochen eine mahnung im kasten da stimmte weder der name noch die adresse noch hatte ich je etwas bei zal**do bestellt. erst dachte ich es mache sich jemand ein scherz und habe in meinem namen ware bestellt (man liest ja so einiges) ich habe das versandhaus über den "bschiss" informiert und auch die oberstaatsanwaltschaft in winterthur narrisch gemacht (schwes büglet dert) der herr oberstaatsanwalt hat mir geraten die polizei zu informieren ^^! ich war soooooo kurz davor dies zu tun da mich auch der versandhandel dazu aufgefordert hat da sie sonst keine rechtlichen schritte einleiten können.... zum pech aller bin ich eben von bern und da dauerte es einen halben tag bis ich merkte dass der brief ja evtl. gar nicht für mich sei und sich evtl. aber wirklich nur evtl. frau pöschtlerin geirrt haben könnte... tja! und nun weil ich auf der post die pöstlerin verpetzt habe werden unsere total-falsch-adressierten briefe mit zetteli beklebt dass man meinen könnte dass frau pöstlerin in unserer 300seelen-city wahnsinnig überlegen muss in welchem der 6 häuser in unserer strasse wir wohl wohnen! *grrr*
    ich bin froh bin ich nicht alleine mit meiner postallergie und übrigens... meine briefmarken drucke ich schon lange selber aus... ich kann dafür eigene föteli nehmen und es macht spass! vielleicht würde dir sowas auch gefallen... aber eben, günstiger werden die sachen dadurch auch nicht... nur schöner und für die auslandstarife lohnt es sich schon fast ein ausflug an die grenze zu machen um das päckli bei gelegenheit dort dann aufzugeben!
    häb's guet, ♥lichst marika

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  11. Hallo Alex,
    bei uns ist es in manchen Dingen ähnlich....ich hätte auch gerne wieder die kleinen Poststellen ;-)
    Liebe Grüsse Mia

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  12. Liebe Alex
    die Tarife werden teurer und der Service nimmt ab , leider ist das nicht nur bei der Post so . . . SBB , Banken usw. lassen grüssen.
    Wenigstens kenne ich noch unseren Postvorsteher und eine Angestellte und die zwei sind wirklich nett.......wäre schön , wenn die Bleiben dürfen.
    Je nach Postbote finden die Briefe den Weg in die Töpferei aber es gibt auch Banausen die noch nicht begriffen haben das sich der Briefkasten auf der Seite des Hauses befindet . Da kann *Mann* eigentlich mit dem Post-Töfli wunderbar daran *vorbeirauschen* und während dem Fahren die Post einwerfen.......je nuuu , c'est la vie.
    liebgruess
    caro

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  13. Daran ist doch nichts zu meckern, wenn ein Postangestellter so hartnäckig klingelt bis du aufmachst. Ich wünschte, das wäre hier so. Ich ärgere mich jedes Mal, wenn nach der Arbeit nach Hause komme, ein Kärtchen vorfinde mit der Mitteilung, sie hätten mich nicht angetroffen, und ich müsste ins Zentrum ( eine halbe Stunde Fußweg!) um es bei der Poststelle ( auch im Gemischtwarenladen) abzuholen. Aber natürlich nicht am selben Tag, sondern erst am folgenden. Inzwischen habe ich eine Absprache mit den Postboten getroffen, wo das Päckchen abzugeben ist, und das klappt dann wenigstens.
    Ich beobachte auch mit Argwohn, wie der Service bei Post und Banken , übrigens auch bei Ärzten immer mehr abgebaut wird, alles möglich rationell gestaltet wird und damit wirtschaftlich rentabler wird , aber so ist das halt im Kapitalismus....Die soziale Marktwirtschaft wird immer unsozialer.
    Mein Mitgefühl liegt daher durchaus auch bei den armen Postangestellten, die ja eine ganze Zeit noch nicht einmal einen Mindestlohn bekommen haben. Jetzt ist der eingeführt und einigen Unternehmen wie dem Deutsche Postkonkurrenten PIN-AG meinen In den Ruin getrieben zu werden.
    LG
    Sisah

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