
Ich gebe es zu, ich weiss nicht einer der Namen der Lenzrosen, die bei mir im Garten wachsen. Aber es sind auch arg viele und die meisten, wurden von Mutter Natur gespendet. Diese gefüllte Sorte ist allerdings gekauft und wäre ursprünglich mal fast schwarz gewesen.

Unglaublich aber wahr, das ist dieselbe Pflanze.

Der lehmige Boden in unserem Garten scheint den Helleboren zu gefallen, sie vermehren sich wie Unkraut. Entlang dieses Zauns habe ich nicht eine gepflanzt. Einige waren schon da und andere haben sich über Samen dazugesellt.
Auch im Waldgarten: Freudiger Wildwuchs unter den Helleboren. Mir soll's recht sein. Es summst und brummt übrigens wie verrückt, denn die Blüten sind bei den Bienen und Hummeln beliebt.
Hier wieder eine etwas edlere Sorte.
Auch diese hier wurde gepflanzt und ist in echt viel dunkler als auf dem Foto.
Das ist nicht etwa eine spezielle Sorte, sondern die hat einfach der Frost kalt erwischt. Schade.
Ihnen hat der Frost nicht zugesetzt. Gepflanzt wurde hier wieder nur jene ganz oben am Rosenbogen. Die anderen beiden sind freiwillig in den Gwundergarten gelatscht.
Etwas weniger elegant sieht es aus der Ferne aus. Es darf im Garten noch etwas Grüner werden, aber ich bin sicher in wenigen Wochen wächst mir wieder alles um die Ohren.
Vor lauter Helleboren gehn die anderen Frühlingsblüher fast unter im Gwundergarten.
Letzte Krokusse sonnen sich im späten Nachmittagslicht.
Und Katerchen gönnt sich mal wieder einen Schluck... mit Gemüse... iiiek. Ich sollte mal wieder Algen fischen gehen. Es gäbe übrigens auch einen ganz bequemen Strand, aber Katerchen mag's lieber so.
Dieses Foto freut sicher meinen Götti, ist er doch mit Leib und Seele Imker. Ja, die Bienen sind fleissig und haben wieder schöne Schwingerhöschen an.
Auch im weissen Beet sind die Krokusse langsam am Verblühen.
Dafür öffnen immer Nachbarbeet die Narzissen ihre Blüten.
Sind Farne nicht einfach ein Wunder der Natur? Ich freue mich schon, wenn sie wieder ihre Wedel ausrollen... lange kann es nicht mehr dauern.

Unser Sorgenkind. Noch immer ist Noah nicht ganz fit, aber es ist zumindest besser. Er mag spielen, mich nachts wachhalten, gerne gekrault werden... nur Fressen, das findet er oft doof. Ich renne ihm schon wie die Frau aus der Werbung mit Futter hinterher und bin einfach froh, wenn er denn schon mal ein paar Happen frisst. Und ich muss es wohl nicht verstehen, wenn der Herr das Futter auf der Terrasse stehen lässt, stelle ich es aber hinten vor die Tür, beginnt er zu fressen. Da muss es irgendwie anders schmecken, keine Ahnung. Auch schmeckt es ausserhalb des Tellerchens noch mal anders. Puh, verstehe einer die Katzen. Neulich habe ich ein Futter besorgt, das gut für sein Bauchspeicheldrüsenproblem sein sollte. Zu meiner Freude frass er fast das ganze Schälchen auf. Ich dachte, yeaaah, endlich etwas gefunden, das ihm schmeckt. Falsch gedacht, am nächsten Tag liess er es den ganzen Tag über stehen, bis ich es abends entsorgte. Ihr Lieben, versteht mich nicht falsch, ich liebe Noah über alles, aber irgendwann möchte ich mal eine Katze haben, die mir die Haar vom Kopf frisst. Denn schon Noahs Vorgängerin Jazz war ein Mimöschen, was das Futter anbelangte. Nun ja, wir werden weiter experimentieren, damit uns der Kater nicht vom Fleisch fällt.
Soderle, ihr Lieben, nun wünsche ich euch noch eine gute restliche Woche. Geht es gemütlich an und bleibt den Viren fern.
En liebe Gruess
Alex & Noah